X10 Faq (Häuftig gestellte Fragen)

Allgemeines

CM15 Pro Activehome Computer Interface

FAQ : Allgemeines

Was ist beim Betrieb von Niedervolt-Halogen-Beleuchtung zu beachten?

Sie können Halogen-Beleuchtungen mit jedem X10-Empfänger ein- und ausschalten. Lediglich beim Dimmen gibt es einige Unterschiede: die Wandschalter LW11 und die Empfänger für Hutschienen-Montage LD11 und die Mikromodule LW12 und LWM1 sind generell für den Betrieb mit Niedervolt-Halogen-Beleuchtung ausgelegt.

Die Deckung ist jedoch niemals 100%, da nicht jeder Trafo sich dazu eignet um gedimmt zu werden. Wir empfehlen Ihnen die Kombination zu testen, bevor Sie zum Einbau Ihrer Trafos übergehen. Marmitek X10 Anwender haben vor allem sehr gute Erfahrungen mit der Verwendung von elektronischen Trafos von Osram (Mouse Dimmers/Typ HTM) und elektronischen Trafos der Marke PEHA. Für gewickelte Trafos gilt, dass diese immer vom Typ ‘Ringkern’ und nicht vom ‘E-Kern’ Typ sein müssen.
Hier kann es nur in seltenen Fällen Probleme mit elektronischen Trafos geben.

Da die Module LM12 und LM12W nur für den Betrieb mit herkömmlichen Glühlampen entwickelt wurden, hilft nur Ausprobieren. Wenn die Beleuchtung anfängt zu flackern, kann sie nicht mit diesem Modul verwendet werden.

Beachten Sie auch die Mindestleistung auf dem Typenschild des jeweiligen Moduls: Sollte die Hallogen-Beleuchtung eine niedrigere Leistungsaufname haben als auf dem Typenschild angegeben, zerstören Sie mindestens die Sicherung des Trafos.

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Was ist beim Betrieb von Leuchtstoffröhren und Energiesparleuchten zu beachten?

Generell sollten Sie auf Leuchtstoffröhren und Energiesparleuchten mit billigen Vorschaltgeräten verzichten (bei Energiesparleuchten sind die Vorschaltgeräte i. d. R. im Leuchtmittel integriert). Diese Art von Leuchtmitteln verursacht "Frequenzrauschen" im Netz und macht damit unter Umständen jegliche X10-Signalisierung zunichte, wobei nach unseren Erfahrungen gerade die billigen Vorschaltgeräte und Leuchtmittel die größeren Störer sind. Auch bei der Vewendung hochwertiger Produkte kann es vereinzelt noch zu Störungen kommen. Hier sollte der Einsatz eines Filters, wie z. B. FM10 oder FD10, für Abhilfe sorgen.

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Wieviel Strom verbraucht das X10-System und wie spare ich damit Energie?

Die X10-Module haben üblicherweise einen Eigenverbrauch von 0,1 - 2W. Verglichen mit dem - bei entsprechender Nutzung/Programmierung - enormen Energiesparpotential ist das sehr wenig. Denken Sie nur einmal an den Energie-Verschwender "StandBy-Schaltung", oder wie oft man vergisst, einfach nur eine Lampe auszuschalten, obwohl sich niemand mehr im Raum befindet. Auf ein Jahr hochgerechnet kommt hier schon ein ganz ansehnlicher Betrag zusammen. Ganz zu schweigen von großen Stromverbrauchern wie Bügeleisen oder Elektro-Herde (was ja ganz nebenbei im Sinne des Wortes auch "brandgefährlich" sein kann). Bei entsprechender Programmierung des Systems würden diese Verbraucher automatisch abgeschaltet, sobald z. B. der letzte Bewohner das Haus oder die Wohnung verlassen hat. Das X10-System wurde nicht nur für Ihren Komfort entwickelt, sondern auch, um Energie einzusparen. Sie werden feststellen, wie schnell sich die Investition in die Heim-Automation amortisiert hat.

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Kann das System benutzt werden, während andere Geräte, wie z.B. ein Säuglingsüberwachungssystem, ebenfalls an der Stromleitung angeschlossen sind?

Dank der Einstellung des Signals können andere Störquellen Module des X10 Systems weder aktivieren noch deaktivieren. Manchmal kann das -10 Signal beeinflusst werden, z.B. durch ein Säuglingsüberwachungssystem, das sich konstant im “Sprechmodus” befindet. Das Vorhandensein einer derartigen Störung kann das Signal derart schwächen, dass es die Module nicht mehr erreicht.

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Warum reagieren die Module in einigen Steckdosen auf Befehle, in anderen aber nicht?

Dies kann bei dem in Europa üblichen Multiphasensystem auftreten, wenn die X10-Signale nicht zwischen den Phasen gekoppelt werden. Oft ist die Kopplung der Phasen bereits vorhanden. Falls nicht, kann sie durch Verwendung der Filter/Phasenkoppler FD10 oder des Phasenkoppler/Repeater CAT4000 hergestellt werden.

Wir empfehlen Ihnen generell den Einsatz der FD10 vor Ihrer Haus- bzw. Wohnungselektroverteilung (normalerweise im Sicherungskasten), da sie das Eindringen fremder X10-Signale und das Verlassen Ihrer eigenen X10-Signale über Ihr Stromnetz hinaus verhindern.

Bei größeren Häusern und Wohnungen hat es sich außerdem bewährt, nur eine oder zwei Phasen als "X10-Phase" zu erklären. Zum einen können hier durch die längeren Leitungswege die Signale soweit abgeschwächt worden sein, dass eine erfolgreiche Übertragung auf die nächste Phase nicht mehr möglich ist. Dies kann jedoch durch den Einsatz des aktiven Phasenkoppler/Repeater CAT4000 verhindert werden. Zum anderen haben Sie so noch eine Phase übrig, an der Sie die potentiellen Störer wie Leuchtstoffröhren, Energiesparleuchten, Fernseher, Satelliten-Receiver, Mikrowellen-Herde, etc. betreiben können, sofern diese nicht von der Heim-Automation gesteuert werden sollen.

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Warum reagieren einige Empfänger, die in großer Entfernung von der Steuereinheit installiert sind, nicht auf Steuerbefehle, während andere problemlos funktionieren?

Das X10-Signal wird mit einer Signalamplitude von 5 V über die Stromleitung übertragen. Laut Systemspezifikation reagieren die Module erst dann zuverlässig auf Steuerbefehle, wenn die X10-Signale eine Mindestamplitude von 50 mV aufweisen. Von Modul zu Modul besteht jedoch eine gewisse Toleranz. Manchmal kann das Signal aber auch durch einen "leistungshungrigen" induktiven oder kapazitiven Verbraucher geschwächt werden. Er absorbiert so zu sagen das X10-Signal.

Es gibt mehrere Lösungen, um den Einfluß dieses Verbrauchers auf das X10-Signal zu vermeiden. Die Steuereinheit kann an einer zentralen Stelle, zwischen den Modulen installiert werden, so weit wie möglich von diesem Verbraucher entfernt. Hierdurch sollten die X10-Signale die Module mit ausreichender Amplitude erreichen. Eine weitere Lösung besteht darin, ein Filter-Modul FM10 oder FD10 (je nach Anschlußweise dieses Verbrauchers) zwischen diesem Verbraucher und seinem Netzanschluß zu installieren. Die X10-Signale erreichen ihn dann nicht mehr und werden daher auch nicht mehr beeinflußt.

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Warum schalten sich manche Module selbstständig ein und aus?

Hierfür kann es mehrere Ursachen geben. Manchmal kann ein X10-System durch ein anderes in der Nähe befindliches X10-System beeinflußt werden. Da das X10-Signal über die Stromleitung übertragen wird, können sowohl fremde X10-Signale in Ihr Stromnetz gelangen, als auch daraus entweichen.

Dieses Problem kann am einfachsten gelöst werden, indem ein anderer House-Code (A-P) als der, auf dem diese "Geister-Signale" auftauchen, gewählt wird. Mit Hilfe eines Computer-Interface wie CM15Pro können Sie feststellen, welche House-Codes in der unmittelbaren Umgebung benutzt werden und einen freien House-Code auswählen. Die Installation der Filter/Phasenkoppler FD10 ist hier jedoch die bessere und vor allem sicherere Lösung, da sie verhindern, dass X10-Signale in Ihr Stromnetz gelangen oder daraus entweichen können.

Eine weitere Ursache stellen potentielle Störer wie Leuchtstoffröhren, Energiesparleuchten, Fernseher, Satelliten-Receiver, Mikrowellen-Herde, etc. dar. Das von ihnen erzeugte "Frequenzrauschen" kann von den Modulen als regulärer X10-Befehl fehlinterpretiert werden, wodurch diese dann einen Schaltvorgang auslösen. Abhilfe für dieses Problem finden Sie in unseren FAQs in den entsprechenden Artikeln.

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Was ist beim Betrieb von Unterhaltungselektronik, PCs und Haushaltsgeräten zu beachten?

Ein großes Energiesparpotential nutzen Sie, wenn Sie Ihre Unterhaltungselektronik nicht wie allgemein üblich per Fernbedienung "StandBy" schalten, sondern tatsächlich vom Stromnetz trennen. Diese Energie-Einsparung lässt sich auch komfortabel mit dem X10-System per Fernbedienung nutzen. Durch den Einsatz elektronischer Schaltnetzteile können diese Geräte jedoch "Frequenzrauschen" im Stromnetz verursachen und machen damit jegliche X10-Signalisierung zunichte, wobei Satelliten-Receiver, Fernsehgeräte und PCs nach unseren Erfahrungen die größten Störer sind. Sollten Sie Störungen feststellen, können Sie diese jedoch durch einen zwischengeschalteten Filter, wie z. B. FM10 oder FD10, eliminieren.

Wenn Sie diese Geräte nicht über die Heim-Automation ein- und ausschalten wollen, sollten Sie sie nach Möglichkeit auf einer anderen Phase betreiben als Ihre Heim-Automation.

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Kann ich mein Haus mit einem Telefon steuern? Auch wenn ich weg bin?

Ja. Dank der Verwendung von eine Marmitek X10 Zentrale SC9000 (finden Sie im Safeguard oder Totalguard Set) oder ProGuard800 können Sie alle X10 Module steuern, indem Sie einfach die Tasten Ihres Telefons, überall auf der Welt betätigen. Das System ist durch ein Passwort geschützt.

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Warum ist das X10-System in den 230V-Ländern teurer als in den 110V-Ländern?

Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Es gibt mehrere Gründe:

  • Alle für den 230V-Betrieb produzierten X10-Produkte sind von Ihrer Technik her wesentlich aufwendiger als die 110V-Varianten. So gibt es z. B. Schalt- oder Lampenmodule, die in der 110V-Ausführung lediglich nur an der Phase, aber nicht an Neutral angeschlossen werden. Dies ist in den 230V-Ländern unzulässig.
  • Die Standards und Sicherheitsvorschriften in den 230V-Ländern, vornehmlich die europäischen Staaten, sind erheblich höher als in den 110V-Ländern wie z. B. USA und Kanada. Auch dieser Punkt erhöht die Produktionskosten.
  • Viele Produkte müssen für die 230V-Länder neu entwickelt werden, wie z. B. die XCam2, die als 110V-Produkt nach der NTSC-Norm arbeitet und für die Funkübertragung Frequenzen verwendet, die in Europa nicht freigegeben sind. Um dieses Produkt für die 230V-Länder anzupassen mußte also die Farb-Norm von NTSC auf PAL und Funk-Sender und -Empfänger auf eine zugelassene Frequenz umgestellt werden.
  • Die Zulassungsverfahren für die einzelnen Standards sind in Europa deutlich teurer als in den USA. Diese höheren Zulassungskosten müssen natürlich auf die einzelnen Produkte umgelegt werden.
  • Der Markt für X10-Produkte ist in den 230V-Ländern erheblich kleiner als z. B. in den USA. Dadurch sind die Abnahmemengen geringer und damit die Einkaufspreise deutlich höher.
  • Die in Europa geltende gesetzliche Gewährleistung von 24 Monaten verteuert die Produkte ebenfalls. In den USA beträgt die gesetzliche Gewährleistung lediglich 3 Monate.

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FAQ : CM15 Computer Interface

Gibt es Macintosh kompatibele Software für den CM15Pro? Wo kann ich sie erhalten?

Ja, wir verkaufen die Xtension Software und die Indigo Software für Macintosh.
Wir bieten auch eine Starter Kit für Mac, klicken Sie hier

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Wenn ich das CM15Pro anschließe, meldet Windows, ein unbekanntes Gerät wäre gefunden worden.
Der Treiber ist jedoch bereits installiert.


Entfernen Sie das USB Kabel aus dem CM15Pro.
Ziehen Sie das CM15Pro aus der Steckdose.
Entfernen Sie die Batterie aus dem CM15Pro.
Schließen Sie das USB Kabel erneut an das CM15Pro an.
Stecken Sie das CM15Pro erneut in die Steckdose.
Legen Sie die Batterie wieder ins Fach.
Jetzt müsste Windows das CM15Pro erkennen.
Sollte dies nicht der Fall sein, probieren Sie dann ein anderes USB A-B Kabel
(N.B. die meisten Printer verwenden dasselbe Kabel).
Sie können zudem versuchen, die Active Home Software nochmals zu installieren.

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